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WIR im Thüringer
Gemeinschaftsbund - März 2026
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Ihr Lieben,
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eine lange Zeit
blieb unsere Arbeit sehr statisch: Jede Gemeinschaft sollte eine
Bibelstunde, eine Gebetsstunde, einen Chor und regelmäßige Gottesdienste
anbieten – und wir luden treu und fleißig dazu ein, oft ohne die
Resonanz, die wir uns wünschten. Wichtig aber war, dass diese Dienste
durch eine(n) Hauptamtliche(n) abgedeckt wurden.
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Doch langsam
beginnt sich etwas zu verändern. Wir merken, dass wir flexibler denken
müssen. Bei der Neubesetzung von Stellen denken wir nicht mehr nur an
klassische Prediger- oder Pastorenprofile, sondern auch an Kinder- und
Jugendreferenten, Sozialarbeit, duale Studenten und andere neue
Modelle. Wir sind bereit, mehr in die Kinder-, Jugend-,
Junge-Erwachsene- und Familienarbeit zu investieren. Wir erkennen, dass
Angebote wie Bibel- und Gebetsstunden viele Menschen unserer Umgebung
kaum noch ansprechen – und dass es vielfältigere Formen braucht, um ihnen
zu begegnen. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein, dass ehrenamtliche
Mitarbeit einen deutlich höheren Stellenwert bekommen muss und dass wir
Hauptamtliche besser mit Aufgaben betrauen, etwas Neues aufzubauen.
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In unseren
Köpfen beginnt sich etwas zu bewegen. Ich bete dafür, dass aus diesen
neuen, flexibleren Gedanken eine echte Bewegung entsteht – eine neue
Gemeinschaftsbewegung, die Menschen unserer Zeit begeistert und mitnimmt.
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Wollt ihr Teil
dieser Bewegung sein?
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Frank Kroll
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Impuls
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Bald ist Ostern.
Stellt euch vor, ein Außerirdischer würde beobachten, wie wir dieses Fest
feiern. Er sieht, dass wir bemalte Hühnereier verstecken und erzählen,
dass sie ein Hase gebracht hat. Diesen Hasen essen wir auch, natürlich
nur aus Schokolade. Außerdem finden in Kirchen Veranstaltungen statt, in
denen ein Mann gefeiert wird, der kurz zuvor tot war, nun aber lebendig
ist.
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Ehrlich, auch
wenn der Außerirdische intelligent wäre, diese Beobachtungen würden ihn
total verwirren. Vielleicht müsste er weitersuchen, um den Sinn von
Ostern zu verstehen. Suchen ist dabei ein gutes Stichwort, denn das
spielt in der Ostergeschichte eine große Rolle. Die Frauen suchten den
toten Jesus im Grab, fanden ihn nicht. Stattdessen erlebten sie eine
große Überraschung. Das Grab ist leer. Jesus lebt.
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Wir machen uns
auch auf die Suche. Wir suchen Bestätigung, Anerkennung, Sicherheit und
Glück. Wenn wir uns auf diese Sinnsuche begeben, dann lohnt es sich,
einen Blick in das leere Grab zu werfen. Das ist möglich, denn der Stein
ist weggerollt. Er ist nicht weggerollt, damit Jesus aus dem Grab
herauskommen konnte – das hätte er auch anders geschafft. Der Stein ist
weggerollt, damit wir auf unserer Suche hineinschauen können. Wir
entdecken dabei: Es ist nichts da, was uns Angst machen muss, denn der
Tod ist besiegt.
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Wenn wir Ostern
einem Außerirdischen (das ist eher unwahrscheinlich) oder menschlichen
Sinnsuchern (das ist eher möglich) begegnen, dann dürfen wir sie gern zum
Eiersuchen einladen und unsere Schokolade mit ihnen teilen. Wir dürfen
mit ihnen einen Blick in das leere Grab werfen, uns gemeinsam über die
Auferstehung freuen und auf die Stimme des Auferstandenen hören:
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Fürchte dich
nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot,
und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die
Schlüssel des Todes und der Hölle. (Offenbarung 1,17–18)
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Thomas
Kretzschmar
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Inspirationsreise
nach Mecklenburg
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Wie kann
Gemeinde anders gedacht und neu gebaut werden? Mit dieser Frage im Gepäck
machte sich eine 12‑köpfige Gruppe aus Haupt- und Ehrenamtlichen im TGB
auf den Weg nach Mecklenburg. Dort besichtigten wir drei Gemeinden
innerhalb des Mecklenburgischen Gemeinschaftsverbandes, die neue und
innovative Wege gehen.
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Der
Leuchtturm in Güstrow erreicht mit seiner sozialmissionarischen
Arbeit Kinder, Jugendliche und deren Eltern in einer
Plattenbausiedlung. Die LKG Schwerin hat vor einigen Jahren ihr altes
Gemeindehaus verkauft. Stattdessen hat sie ihr neues Zuhause nun am
Rand einer Plattenbausiedlung im Gebäude einer ehemaligen Sparkasse
gefunden. Mit einem ehrenamtlich geführten Gemeindecafé erreicht sie
die Bewohner des Viertels.
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Die LKG
Neustrelitz fährt mit Bollerwagen und heißer Suppe zu Plätzen, an denen
sich Jugendliche treffen, und kommt mit ihnen ins Gespräch. Regelmäßig
werden gemeinsam Wohnzimmergottesdienste gefeiert. Gunnar Ollrog,
Inspektor des MGV, berichtete uns von den Herausforderungen, aber auch
Chancen, die die Gemeindearbeit im stark säkularisierten Mecklenburg mit
sich bringt.
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Die Reise war
inspirierend, ermutigend und herausfordernd zugleich. Wir haben Gemeinden
kennengelernt, die ohne großen Plan losgegangen sind und einfach gemacht
haben, die bereit waren, sich von Altem und Liebgewonnenem zu trennen und
die den Mut haben, die Nöte der Menschen in ihrem Umfeld zu sehen und auf
sie zuzugehen. Wir wünschen uns, dass wir gleichermaßen bereit sind, uns
und das, was wir haben, an unsere direkte Umgebung zu verschenken und ein
Segen für die Menschen zu sein, die Jesus noch nicht kennen.
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Leonie Türpe
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Gemeinsame
Weihnachtsfeier des EC Thüringen
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Unsere
diesjährige Weihnachtsfeier durften wir gemeinsam mit dem gesamten
EC Thüringen feiern. In festlicher und fröhlicher
Atmosphäre kamen viele zusammen, um Gemeinschaft zu erleben und
das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen.
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Für das
leibliche Wohl sorgte Familie Gramlich mit Unterstützung von Daniel
Siebolt, die mit viel Einsatz für uns gekocht hat – ein
herzliches Dankeschön dafür!
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Neben dem
gemeinsamen Essen war auch sonst einiges geboten: Mit Lobpreis,
Teamspielen und einem Input von Pfarrer Schnarr wurde der Abend
abwechslungsreich und zugleich besinnlich gestaltet. So blieb Zeit zum
Lachen, zum Nachdenken und zum gemeinsamen Blick auf die Bedeutung von
Weihnachten.
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Es war eine
schöne Gelegenheit, Gemeinschaft über die einzelnen Gruppen hinweg
zu erleben und das Jahr dankbar gemeinsam abzuschließen.
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Krumme Linien auf der
Skifreizeit
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Endlich ist es
wieder soweit. Februar, Schnee, Ferien. Die Skifreizeit ist da. Wir waren
wie schon in den vergangenen Jahren im Auerhof in Natz in Südtirol.
Obwohl man meinen möchte, dass es nach so vielen Jahren langweilig wird,
wenn man immer wieder die gleichen Orte besucht und die gleichen Pisten
fährt, muss ich sagen, dass es doch jedes Jahr etwas ganz Besonderes ist.
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So nahm ich in
diesem Jahr an einem freien Tag an einer Schnaps- und Weinverkostung
teil. Auch das Bibelthema, das sich durch die Woche zog und das uns
Reinhard Holmer näherbrachte, hat mich in diesem Jahr sehr angesprochen:
„Josef – Der Weg in die Freiheit“ und was das mit Nelson Mandela zu tun
hat.
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Das Ganze wurde
damit eingeleitet, wie durcheinander die Geschichte seiner Vorfahren war
und welche krummen Linien sich in seinem Stammbaum befinden. Zugleich
lässt es mich auf mein eigenes Leben zurückblicken: Wo habe ich mir das
Leben anders vorgestellt, und wie hat es Gott für mich in andere Bahnen
gelenkt? Wenn mich vor zehn Jahren jemand gefragt hätte, wie mein Leben
im 30. Lebensjahr aussähe, hätte ich auf jeden Fall etwas anderes
geantwortet, als die Realität jetzt aussieht. So weiß ich jetzt,
dass mein Leben in Bezug auf Wohnort und Familienstatus auf jeden Fall
nicht geradlinig verlaufen ist. Das Einzige, was ich mit Sicherheit
gesagt hätte, ist, dass ich auf jeden Fall zur Skifreizeit fahren werde.
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Apropos: Aus
meiner Sicht gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten, den Berg mit
Skiern hinunterzufahren – entweder in schönen, gleichmäßigen Kurven oder
Vollgas geradeaus. Ich bevorzuge gerne die zweite Variante. Leider komme
ich nur zu selten dazu, da es hierfür perfekte Bedingungen braucht: gute
Sicht, flacher, weicher Schnee ohne Hügel und keine anderen Menschen, die
mir eventuell zwischen die Skier geraten könnten. Da die Pisten aber
nicht nach meinen Bedingungen gestaltet sind, fahre auch ich dann meistens
krumme Linien.
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Wenn ich so
darüber nachdenke, sind sie mir auf dieser Freizeit doch sehr oft
begegnet, diese krummen Linien. Als wir am fünften Skitag eine große Tour
fahren wollten – die „Gebirgsjägertour“ –, mussten wir vor Antritt schon
feststellen, dass Teile der Strecke aufgrund von Lawinengefahr gesperrt
waren. Auch die Alternative, auf die „Marmolada“, einen Dreitausender, zu
fahren, war uns aus den gleichen Gründen versagt. Stattdessen habe ich
mir an diesem Tag bei einem Sturz eine Verletzung am Daumen zugezogen. Und
auch wenn mich das am Skifahren nicht hinderte, wird es doch noch ein
paar Wochen dauern, bis das Ganze wieder vollständig verheilt ist. Beim
Schwelgen in Erinnerungen mit den anderen Teilnehmern – wo man schon
überall war, wen man über die Jahre kennengelernt hat und an Menschen,
mit denen wir nie wieder fahren werden, weil sie verstorben sind –
begegnen uns ebenfalls die krummen Linien.
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Wenn ich
zurückblicke, denke ich am liebsten an die Momente, in denen ich auf
einem Berg stehe und meinen Blick in die Ferne schweifen lasse. Ich sehe
die schneebedeckten Bäume, die Wolken, die Gipfel der anderen Berge,
welche zusammen wunderschöne krumme Linien bilden. Und hier kommt mir
wieder dieses Lied von Jürgen Werth nach Psalm 108,5 in den Sinn: „Denn
deine Gnade reicht, so weit der Himmel ist, und deine Treue, so weit die
Wolken gehen.“
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Daniel Sieboldt
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Tischtennisturnier
mit Tiefgang
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Unser
Tischtennisturnier gemeinsam mit dem EC Sachsen-Anhalt war mit 40
Teilnehmenden und etwa 20 Zuschauern bestens besucht. An neun Platten
wurde gespielt, trainiert und viel gelacht. Für Stärkung sorgte ein
Imbissbuffet, und zwischendurch konnten sich Spielerinnen und Spieler –
vom Anfänger bis zum Profi – wertvolle Tipps von Trainern holen.
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Zur Andacht und
zum Jugendkreis XXL versammelten sich alle mitten in der Halle auf
Papphockern. Eine Drehscheibe entschied dabei jeweils, welcher
Programmpunkt als Nächstes dran war.
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Als
Gast sprach Samuel „Sammy“ Haubner, früher selbst im EC Bayern aktiv,
heute Sportpastor und Trainer bei SRS (Sportler ruft Sportler). Er
erzählte, wie aus dem Tischtennis-Sammy und dem christlichen Sammy
eine Einheit wurde. Anhand einer Bande als Symbol erklärte er: Durch
Jesus ist die Trennung zu Gott aufgehoben – Freundschaft mit ihm ist
möglich.
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Bewegend war
auch sein Bericht über einen Sportsfreund, der gerade in schwerer
Krankheit Halt im Glauben findet. Ein spontanes Zeugnis eines
Mitarbeiters mit Halskrause, der von konkret erlebter Bewahrung
berichtete, unterstrich diese Botschaft eindrücklich.
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Vorstandsklausur in
Schönburg (Saale)
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Vom
06.03.-08.03.2026 waren wir mit sieben Mitgliedern des Bundesvorstands
zur Klausur in Schönburg (Saale). Dort blieb Zeit, Themen zu vertiefen,
für die wir in den abendlichen Vorstandssitzungen keine Zeit hatten. Das
erste Mal dabei waren die Bezirksdelegierten aus Naumburg, Michi
Fiedelak, und aus Erfurt, Daniel Sieboldt. Friedhelm Schäfer aus dem
Werratal war krankheitsbedingt verhindert.
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Unter anderem
standen bzw. stehen folgende Themen auf der Tagesordnung:
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- Verschiedene Themen aus Gemeinschaften und
Bezirken
- Kinder- und Jugendstellen im TGB/EC
- TGB-(Sport-)Fest
- Wünsche an den Bundesvorstand aus dem Wordcafé
der Vertreterversammlung
- Datenschutzkonzept
- Überarbeitung der Mitgliedskarte
- Treffen mit dem Gemeinschaftsverband
Sachsen-Anhalt
- Gemeinsame Gebete, gemeinsames Bibellesen und
Abendmahl
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Als Ausgleich
zur Kopfarbeit nutzen wir das fast sommerliche Wetter und wanderten zum
Steinernen Engel im Kroppental, einem zwei Meter hohen, vier Meter
breiten barocken Engelsrelief inmitten eines alten Terrassenweinbergs aus
dem 17./18. Jahrhundert. An der Saale ging es dann zurück.
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Jetzt, wo sich
meine vierjährige Dienstzeit als Vorsitzender dem Ende zuneigt, darf ich
dankbar zurückblicken. Es waren vier spannende Jahre mit vielen,
überwiegend guten, aber auch herausfordernden Begegnungen. Ich durfte
viele tolle Menschen kennenlernen und habe viel gelernt. Vielen Dank an
meine Mitstreiter im Vorstand für die konstruktive Zusammenarbeit, für
das gegenseitige Vertrauen und die Zeit, in denen wir trotz der
Herausforderungen auch viel miteinander lachen durften.
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Frank Kroll
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Am Bahnhof der
Begegnung in Rudolstadt
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Nachdem wir 25
Jahre lang als Missionare in Ecuador gearbeitet hatten, rief uns der Herr
vor zehn Jahren, als Missionare in Deutschland zu arbeiten. In Rudolstadt
fanden wir eine Wohnung im Bahnhofsbereich. Wir beteten um einen Platz,
an dem wir Menschen zum Spielen einladen, Kontakte knüpfen und
Freundschaften schließen konnten. Am Bahnhof in Rudolstadt ergab sich
dann auf wundersame Weise die Gelegenheit, dies zu realisieren. So
entstand der „Bahnhof der Begegnung“.
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Die Dinge, die
im Bahnhof geschehen, sind unglaublich. Eines Tages kam ein junger Mann
und erzählte uns, dass seine Freundin schwanger sei und sie am nächsten
Tag einen Termin für eine Abtreibung hätten. Meine Frau und ich baten
sie, es nicht zu tun, aber sie waren entschlossen. Dann begannen wir, für
das Kind zu beten, dass der Herr es behütet. Ein Jahr später traf ich den
jungen Mann in der Stadt. Er schob einen Kinderwagen mit einem Baby. Der
Herr hat unsere Gebete erhört.
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Die Leute, die
uns besucht haben, schreiben ihre Namen auf unsere Besucherwand. In zwei
Jahren haben uns etwa 700 Menschen besucht. Mit jedem von ihnen hatten
wir Zeit, und einige haben den Herrn angenommen. Jeden Freitag haben wir
Jugendtreffen. Einer der Jugendlichen, die daran teilnahmen, bat mich,
seine Taufe zu organisieren; er und seine Mutter nahmen den Herrn an.
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In unserem
Bahnhofsprojekt helfen wir vielen Menschen aus verschiedenen Teilen der
Welt mit biblisch-therapeutischer Seelsorge per Videokonferenz. Es ist
unglaublich, wie vielen Menschen ich so schon helfen konnte. Außerdem
predige ich in Gemeinden, gebe Interviews und mache Radiosendungen. Meine
Predigten, Workshops und Seminare werden auf Spanisch und Deutsch in über
120 Digitalradios übertragen.
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Das ist das
Ergebnis der großen Barmherzigkeit Gottes. Er ist derjenige, der all dies
tut. Es ist erstaunlich, wie unsere wenigen Unterstützer und
Gemeindemitglieder mein Gehalt und das Bahnhofsprojekt in Rudolstadt
finanzieren. Bitte betet, dass wir neue Unterstützer finden.
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Ich bin Gott
auch dankbar für die Arbeit meiner Tochter Dádiva mit jüngeren Menschen
am Bahnhof. Dádiva hat zwei Jahre an einer Missionsbibelschule in
Norwegen absolviert. Obwohl sie sagte, sie würde nie Missionarin werden,
ist sie heute glücklich, eine zu sein. Sie wurde als Missionarin der
Kontaktmission angenommen.
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Bitte betet für
alle Menschen, mit denen wir am Bahnhof Kontakt haben: für unsere
Freiwilligen, die eine große Hilfe und ein Segen sind, für die
Jugendtreffen, für die Landeskirchlichen Gemeinschaften, die uns
unterstützen und für Dádiva, dass der Herr ihr neue Unterstützer schenkt,
damit sie weiterhin als Missionarin arbeiten kann. Herzlichen Dank für
alles!
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Kontoverbindung
für Spenden: IBAN DE37 5206 0410 0008 0247 31, Stichwort
"Bahnhof"
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Luis Eduardo
Trujillo
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Frühjahr im Bibelheim
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Gleich zu Beginn
des Jahres kamen im Bibelheim Gäste aus ganz Deutschland zusammen. Die
Heimleiter der zahlreichen EC-Gästehäuser trafen sich z.B. im
winterlichen Neustadt zu ihrer jährlichen Tagung. Auch verschiedene
andere Gruppen besuchten das Haus mit ihren Veranstaltungen – wie die
Bläserfreizeit.
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Von
links nach rechts: Judith Hanel, Dolores Zwoll, Jeanette Müller, Rainer
Usbeck
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Jetzt, wo
langsam der Frühling einzieht, sind auch wieder Arbeiten im Außenbereich
möglich. Arbeiten am Parkplatz und Erdarbeiten konnten fortgeführt
werden. Und das Team des Bibelheims erledigte Gartenarbeiten, damit
für die Gruppen und Gäste der Frühling im Bibelheim auch draußen genossen
werden kann. Mit dabei war Dolores Zwoll, die seit März als neue
Mitarbeiterin das Team verstärkt.
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Thomas Oetzel
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FÜR - Kongress
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Der Evangelische
Gnadauer Gemeinschaftsverband plant einen großen Kongress vom 30.
September bis zum 3.Oktober 2027 in der MHP-Arena in Ludwigsburg.
Eingeladen seid ihr alle. Weitere Infos gibt es unter https://www.gnadauer.de/fuer2027.
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Vom 30.09. bis 03.10. findet der nächste Gnadauer Kongress
statt. Bis dahin ist zwar noch etwas Zeit, aber die Vorbereitung läuft
natürlich schon auf Hochtouren. Da wir für Gemeinschaftsverbände Kontingente vorreservieren
können, wäre es sehr hilfreich zu wissen, mit wie vielen Personen eure
Gemeinschaft voraussichtlich dabei sein könnte. Das ist keine verbindliche Anmeldung,
sondern einfach eine erste Orientierung, damit wir realistisch planen
können. Liebe Vorsitzende, bitte überlegt euch bis zur Vertreterversammlung,
wie viele Teilnehmende ihr ungefähr erwartet. Das erleichtert uns die
weitere Planung enorm. Ihr könnt die Zahlen auch jederzeit an thomas.kretzschmar@t-gb.de
senden.
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Weitere Termine und
Veranstaltungen
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Weitere
Informationen gibt es unter www.t-gb.de/#freizeit.
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- 28.03.2026 Vertreterversammlung im
Bibelheim am Rennsteig
- 14.05.2026 Bibeltag für Jedermann in der
LKG Floh-Seligenthal
- 30.05.2026: Mentoringtag in der LKG Jena
- 08.-12.06.2026: Generation Plus im
Bibelheim am Rennsteig
- 13.06.2026: Das andere TGB-(Sport)Fest im
Marcel-Kittel-Sportzentrum Ichtershausen
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EC-Termine und
-Veranstaltungen
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- 30.04.-03.05.2026 EC Festival in Baunatal (Kassel)
- 29.-31.05.2026 Deep Dive meets Mentoring
in Jena
- 05.-07.06.2026 Mädels unter sich in der
LKG Asbach
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Personal
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In folgenden
Bezirken wird weiterhin Personal gesucht:
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- Jena: 100% Pastor/in und bis zu 50% Kinder- und
Familienreferent/in
- Gotha / Arnstadt: 70% Pastor/in
- EC: 50% Beauftragte(r) für die Arbeit mit Kindern
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Danke für Gebete und
finanzielle Unterstützung
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Thüringer
Gemeinschaftsbund e.V.
Evangelische Bank eG - IBAN: DE90520604100008001952
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Newsletter als PDF
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Den Newsletter
könnt ihr euch von unserer Internetseite als PDF herunterladen.
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Impressum
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Thüringer
Gemeinschaftsbund e.V.
Künkelsgasse 30
98574 Schmalkalden
Telefon: 03683 / 403271
E-Mail: tgb@t-gb.de
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