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WIR im Thüringer
Gemeinschaftsbund - Dezember 2025
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Ihr Lieben,
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die Adventszeit
war in früheren Jahrhunderten eine Zeit der Sammlung und des Fastens.
Menschen bereiteten sich innerlich auf das Kommen des Herrn vor, indem
sie bewusst auf Überfluss verzichteten und die Stille suchten. Heute
erleben wir Advent oft ganz anders: vollgepackt mit Terminen,
Veranstaltungen, Verpflichtungen und dem Gefühl, noch mehr machen zu
müssen. Statt Ruhe und Erwartung prägen Hektik und Erledigungslisten
unseren Alltag - auch bei uns Christen. Doch wir dürfen uns fragen: Ist
das im Sinne Jesu? Ist es das, was Gott will?
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Advent bedeutet
eigentlich: innehalten, warten, hoffen. Es ist die Zeit, in der wir uns
neu ausrichten können – nicht auf das, was wir leisten, sondern auf das,
was Gott uns schenkt. Der Stern von Bethlehem soll nicht nur am Himmel
stehen, sondern in uns selbst leuchten. Er weist den Weg zu Christus, und
wenn er uns anstrahlt, kann er auch anderen Menschen Orientierung geben.
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Darum wollen wir
nicht nur dankbar auf ein Jahr voller Begegnungen und Erfahrungen
zurückschauen, sondern auch neu bedenken, wie wir 2026 leben. Vielleicht
gelingt es uns, mitten in aller Geschäftigkeit kleine Räume der Stille zu
schaffen, in denen wir uns von Christus selbst erfüllen lassen. Denn nur
er ist die Freude, die bleibt, und nur er macht unser Tun fruchtbar. Möge
der Stern von Bethlehem uns in dieser Adventszeit neu zum Wegweiser
werden.
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Viel Spaß beim
Lesen des Newsletters.
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Frank Kroll
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Impuls
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Nach dem
Ökumenischen Bibelleseplan, der sogenannten täglichen Bibellese, lesen
wir zurzeit den Propheten Sacharja. Manche Texte sind schwer zu verstehen
und berichten in Bildern von Ereignissen, die in der Geschichte des
Volkes Israel gerade geschehen oder unmittelbar bevorstehen. Das Ziel des
Buches reicht jedoch weit über das unmittelbare Geschehen hinaus und
zeigt uns Gottes Zukunftsgedanken.
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Unsere Gegenwart
ist geprägt von Kriegen, schwierigen politischen und wirtschaftlichen
Verhältnissen, steigendem Extremismus und vielen anderen Krisen. Auch das
Volk Israel zur Zeit Sacharjas erlebte Krisen, wenn auch andere als im zu
Ende gehenden Jahr 2025. Sacharja richtet seinen Blick jedoch nicht in
erster Linie auf die Krisen, sondern sieht mit Gottes Hilfe weiter.
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Freue dich sehr,
Tochter Zion! Brich in Jubel aus, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König
kommt zu dir, ein Gerechter und ein Retter ist er. Er ist arm und reitet
auf einem Esel, einem jungen Esel, geboren von einer Eselin. Wenn die
Waffen des Krieges zerbrochen sind, wird euer König Frieden stiften unter
den Völkern. (Sacharja 9,9–10, Auswahl – BasisBibel)
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Der König kommt.
Er kommt und reitet auf einem Esel in die Stadt Jerusalem ein. Er kommt
wieder und regiert ohne Druck- und Machtmittel. Er ist der Friedenskönig,
der nicht hoch zu Ross kommt, sondern den unteren Weg wählt.
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Jesus kommt.
Darauf warten wir und daran erinnern wir uns in diesen Adventswochen.
Jesus kommt, und wir können in den Jubel einstimmen – heute und in
Ewigkeit.
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Thomas
Kretzschmar
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Rückblick
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EC im Herbst
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Junge Erwachsene
unter sich, ohne Zubettgeh-Regeln u.Ä. – Fazit der Teilnehmenden: ein
geniales Wochenende in Braunsdorf. Das weckt Vorfreude auf die
Irlandfreizeit im September.
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Eine ganz anders
gemischte Gruppe kam zum Lobpreiswochenende. Martin Tuchscherer nahm uns
in das Thema „Anbetung“ mit biblischen Grundlagen, musikalischer
Theorie und Praxis sowie in die Gottesdienst- und Ablaufgestaltung
hinein. Wir durften vor allem viel „einfach mal machen“,
ausprobieren, variieren, „Fehler“ machen, lachen und staunen, was
innerhalb kürzester Zeit aus bekannten Liedern entstehen kann. Wie wäre
es z. B. einmal, die Gemeinde zum spontanen mehrstimmigen Gesang zu
ermutigen? Es macht auf jeden Fall sehr viel Spaß. Letztlich geht es
– so sehr das auch helfen kann, sich auf die Gottesbegegnung
vorzubereiten – nicht um Form oder Performance, sondern um unsere
Herzenshaltung.
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Praktische
Impulse bekam man auch bei Deep Dive, einem Schulungs- und
Erlebniswochenende. Antonia, Maik und Immanuel (aus dem Jugendkreis
Asbach) gaben ihre Erfahrungen und Ideen weiter, wie Glaubensthemen
in der Kinder- und Jugendarbeit mit allen Sinnen erlebbar
werden können: vom Seifengießen über Brotbacken im selbst entzündeten
Feuer bis zum Bau einer Murmelbahn im Wald. Lilys Andachten gaben uns
praktische Impulse zum Innehalten und Sein vor Gott.
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Am Ende stand
das EC-Forum. Wir blickten dankbar auf ein gutes Finanzergebnis 2024
zurück (dabei sei auch Apolda gedankt), verabschiedeten Cornelius aus dem
Vorstand und beschlossen eine neue EC-Ordnung. Es gibt demnach nun ein Leitungsteam
anstelle des Vorstandes. Ich, Lydia, wurde zur Leitung gewählt. Wir
erhoffen uns durch die Umstrukturierung einen Abbau von Formalitäten,
Entlastung Einzelner, mehr Flexibilität, Freude an Leitung durch
den Fokus auf Gestaltung und dass unser Team wieder regional breiter
aufgestellt werden kann. Betet gerne für Gelingen. Im EC lernen junge
Menschen Verantwortung und Verbindlichkeit – ein echter Mehrwert für die
Gemeinde, heute und in der Zukunft. (Und wir wollen auch bereit sein, sie
ziehen zu lassen, wenn auf sie woanders eine Aufgabe wartet.)
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Lydia Seifert
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120 Jahre TGB –
Aktion im November: Überraschungsbesuch
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Wir hatten als
LKG Breitungen die Aktion für November gelesen und überlegt, was wir
machen. Da wir es so verstanden hatten, dass sich Gemeinschaften
gegenseitig besuchen, haben wir uns für die leichtere Variante
entschieden: Gast zu sein, ohne zu wissen, wo wir Gast sein werden.
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Für
Überraschungen bin ich eigentlich nicht so zu haben. Ich weiß lieber im
Voraus, was auf mich zukommt, wenn etwas geplant ist. Am
Donnerstagabend vor dem Treffen am Sonntag haben wir von Thomas die
Nachricht bekommen, dass wir in der LKG Eisenach zu Gast sein dürfen. Mit
Eisenach hatten wir Breitunger in der Vergangenheit nicht viele
Berührungspunkte.
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Zum ausgemachten
Termin wurden wir schon an der Haustür erwartet. Was für eine schöne und
herzliche Begrüßung! Da wir als Breitunger LKG bisher nur zu
Vertretertagungen in Eisenach waren, gab es zuerst eine Hausführung.
Danach wurden wir in den Jugend- und Partyraum im Keller gebeten. Dort
war der Tisch gedeckt, und das Feuer im Kamin loderte. Das Abendessen
stand bereit. Die Eisenacher Geschwister hießen uns herzlich willkommen.
Es gab einen intensiven Austausch über aktuelle allgemeine Themen, über
den TGB, über die LKG Eisenach und die LKG Breitungen. In diesen
Gesprächen stellten wir fest, wie viele Bekanntschaften es in der
jüngeren und älteren Generation zwischen unseren beiden LKGs gibt. Nach
mehreren Stunden Begegnung schlossen wir den Abend mit einem gemeinsamen
Lied, einer Gebetsgemeinschaft und dem Segen ab.
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Herzlichen Dank
an die Geschwister der LKG Eisenach für ihre Mühe, für das tolle Essen
und die Herzlichkeit, mit der wir empfangen wurden. Ja, wir sind
Glaubensgeschwister!
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Frank Bachmann
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Einweihungsfeier des
Bibelheim-Ersatzneubaus am 02.11.2025
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Nun stand es
endlich da! Es? Vielmehr er. Der Ersatzneubau. Auch bei der
Einweihungsfeier am Sonntag, den 2. November, stieß sich der ein oder
andere an diesem Wort. Moment mal, Samstag? Nein, natürlich Sonntag. In
den Einladungen gab es da einen kleinen Fehler. Aber solche Fehler
gehören bekanntlich dazu. Auch in der dreijährigen Bauphase passierte der
ein oder andere Fehler. Aber das Ergebnis zeigt, dass man an Fehlern
wachsen kann, dass sie ausgebügelt werden können und dass am Ende doch
etwas Wunderbares daraus entstehen kann.
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Denn da waren
sich tatsächlich alle einig: Der Ersatzneubau des Bibelheims ist
wunderbar geworden. Ein Wunder in vielerlei Hinsicht. Dieses Wunder haben
wir nicht nur den fleißigen Bauarbeitern und Planern und Architekten und
dem Hausleiter zu verdanken. Unser großer Dank gebührt unserem Gott, der
spürbar dieses Wunder bewirkt hat und der immer wieder dabei war, wenn es
darum ging, kleinere und größere menschliche Fehler auszumerzen. Und so
vertrauen wir auch weiterhin darauf, dass Gott seine Hände über dieses
Haus hält und jeden, der hier ein- und ausgeht, reichlich segnet und der
Slogan des Bibelheims „Abschalten – Genießen – Auftanken“ keine leere
Hülse bleibt, sondern immer wieder neu mit Leben gefüllt wird.
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Judith Hanel
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Vertreterversammlung
am 15. November in Naumburg
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Die Vertreter,
die zur Versammlung nach Naumburg kamen, konnten neben den Berichten aus
den einzelnen Zweigen und dem Jahresabschluss 2024 diesmal auch etwas
Besonderes erleben. Unter Anleitung von Michi Fiedelak nahmen sie für
eine Stunde an einem Gebetsparcours zum Thema Psalm 23 teil, der
in verschiedenen Räumen vorbereitet war und mit einem gemeinsamen
Abendmahl abgeschlossen wurde. Hier ein paar Eindrücke:
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Außerdem wurden
die Ergebnisse des World Cafés zum Thema Mission aus der letzten
Vertreterversammlung aufgegriffen. Die Vertreter waren sich darin einig,
dass die Gemeinschaftsarbeit stärker missionarisch ausgerichtet sein
muss. Bevor jedoch konkrete Veranstaltungen geplant werden, gilt es
zunächst, eine missionarische Haltung in der Gemeinschaft zu verankern.
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An
diesem Tag wurde auch Sabine Korytko verabschiedet, die in den
vergangenen 13 Jahren für die Kinderarbeit im TGB verantwortlich war.
In ihrem Rückblick zeigte sie sich dankbar für die gemeinsame Zeit,
bekannte jedoch zugleich, dass sie mit einem weinenden Auge aus dem
Dienst ausscheidet.
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Ein
herzlicher Dank gilt den Naumburgern, die die Vertreter
während der Versammlung bestens versorgten.
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Wir nehmen Abschied
von ...
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Werner Beyer war Prediger in
Pößneck, Jena und Bad Blankenburg sowie von 1972 bis 1982 Vorsitzender
des Thüringer Gemeinschaftsbunds. In der Wendezeit war er Direktor der
Bibelschule Falkenberg. Er war der Experte für die Geschichte des
Pietismus und der Evangelischen Allianz. Einen ausführlichen Nachruf gibt
es unter
https://thueringer-gemeinschaftsbund.de/wir/Nachruf/Nachruf-Werner-Beyer.pdf.
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Christa Pohl, geb. Karsten
war in den Orten, in denen ihr Mann Martin als Prediger eingesetzt war,
als Gemeinschaftshelferin tätig: in Ohrdruf, Erfurt und Gotha. Der
Nachruf kann hier heruntergeladen werden:
https://thueringer-gemeinschaftsbund.de/wir/Nachruf/Nachruf-Christa-Pohl.pdf.
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Ingeborg
Reinhardt, geb. Kempa begleitete ihren Mann Karl auf den
Stationen seines Prediger-Dienstes von Dankmarshausen
über Neustadt/Rennsteig und Arnstadt nach Bad Salzungen. 14 Jahre
war sie Gemeindehelferin in Bad Salzungen und arbeitete zudem ab 1990 für etwa
ein Jahr in der Geschäftsstelle. Einen Nachruf gibt es unter:
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https://thueringer-gemeinschaftsbund.de/wir/Nachruf/Nachruf-Ingeborg-Reinhardt.pdf
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Möge der Friede
Gottes die Herzen der Hinterbliebenen erfüllen und sie durch die Zeit der
Trauer tragen.
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Einblick
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Vorstand
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Auch wenn es in
diesem Newsletter keine großen Themen zu berichten gibt, hatte der
TGB-Vorstand im Herbst dennoch alle Hände voll zu tun.
Veranstaltungsplanung steht ohnehin regelmäßig auf der Tagesordnung. So
muss das TGB-Wochenende Knotenpunkt bereits 2025 vorbereitet
werden, auch wenn es erst 2027 stattfindet.
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Um die Zeit
zwischen dem TGB-Fest 2024 und Knotenpunkt 2027 zu überbrücken, laden wir
am 13.06.2026 zu einem besonderen TGB-(Sport-)Fest nach
Ichtershausen ein. Willkommen sind nicht nur sportlich Aktive – auch für
alle, die sich nicht sportlich betätigen möchten oder können, wird es ein
abwechslungsreiches Programm geben.
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Aus dem World
Café der Vertreterversammlung in Floh-Seligenthal stehen noch die
Auswertungen eurer Kommentare zu den Themen Kinder- und Jugendarbeit,
Mission, Digitalisierung sowie zu euren Wünschen an den BV aus. Das Thema
Mission hat bereits bei der Herbst-VV in Naumburg den Auftakt gemacht.
Bei der Vorstandsklausur werden wir uns dann gezielt mit den Wünschen an
den BV befassen.
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Zu Beginn des
Jahres wurde eine neue Fassung des Datenschutzkonzepts der Evangelischen
Kirche veröffentlicht. Im Sommer und Herbst haben wir deshalb zahlreiche
Informationsschreiben von unserem Datenschutzbeauftragten erhalten. Nun
arbeiten wir an einem eigenen Datenschutzkonzept für den TGB. Wer
sich mit dem DS-EKD oder der DSGVO auskennt, ist herzlich eingeladen,
unser Konzept zu prüfen und darf sich gerne bei mir melden.
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Natürlich stehen
auch andere Themen regelmäßig auf der Tagesordnung: Personal, Häuser,
Finanzen und Anliegen aus den Bezirken – langweilig wird es nie!
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Frank Kroll
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Ausblick
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Astrid Eichler als
Referentin beim Bibeltag 2026 in Floh-Seligenthal
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Am
Himmelfahrtstag, dem 14. Mai 2026, wird beim "Bibeltag für
jedermann" in der LKG Floh-Seligenthal Frau Astrid Eichler
verkündigen.
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Astrid
Eichler (Jahrgang 1958) wuchs in Ludwigslust in Mecklenburg auf.
Ursprünglich war sie Krankenschwester und studierte von 1982 bis 1986
Theologie am Paulinum in Berlin. Von 1988 bis 2004 war sie Pfarrerin
in kleinen Landgemeinden in der Prignitz (Evangelische
Kirchengemeinde Buchholz).
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Von 2005 bis
2011 war sie in der Gefängnisseelsorge in Berlin tätig. Seit 2011 hat sie
sich zu ganz verschiedenen Themen engagiert, wobei ihr insbesondere die
Fragen zur deutschen Einheit am Herzen liegen.
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Sie ist Teil
einer kleinen Lebensgemeinschaft. Seit November 2020 arbeitet sie
außerdem als Minijobberin in einem Pflegeheim. Jetzt ist sie im Ruhestand
und freut sich über diese neue Lebensphase. Das Thema für diesen
besonderen Tag erfahrt ihr mit den Flyern Anfang 2026 – oder hat jemand
einen speziellen Wunsch? Noch ist das Thema des Tages im Gespräch.
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Matthias
Schubert
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Weitere Termine und
Veranstaltungen
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Weitere
Informationen gibt es unter www.t-gb.de/#freizeit.
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- 26.02.-01.03.2026: Inspirationsreise Mecklenburg
(Waren / Müritz)
- 06.03.-08.03.2026: Bläserfreizeit im
Bibelheim
- 28.03.2026: Vertreterversammlung im
Bibelheim
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EC-Termine
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- 22.12.2025: EC-Weihnachtsfeier in Asbach
- 15.-22.02.2026: Skifreizeit in Natz/Schabs
- 28.02.2026: Tischtennisturnier in
Freyburg/Unstrut
- 20.-22.03.2026: LAN-Party in Schmalkalden
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Theologische
Werkstatt 2026 "Krisen? Es gibt Schlimmeres!"
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ABSTIEG.
ANGST. UNTERGANG!
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Solche
Krisenbegriffe prägen zunehmend unsere gesellschaftliche, kirchliche
und persönliche Wahrnehmung. In der Theologischen Werkstatt wollen
wir uns diesen Herausforderungen stellen – nicht mit schnellen
Antworten, sondern mit ehrlicher Auseinandersetzung und
hoffnungsvoller Perspektive.
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Gnadauer Kongress FÜR
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Der
Evangelische Gnadauer Gemein-schaftsverband plant einen großen
Kongress vom 30. September bis zum 3.Oktober 2027 in der MHP-Arena in
Ludwigsburg.
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Eingeladen
sind Mitarbeitende in Gemeinden und Werken, Ehrenamtliche
und Hauptamtliche, bewährte und etablierte Verantwortliche
genauso wie Neueinsteiger. Zuerst und vor allem aus dem Gnadauer
Raum, aber auch darüber hinaus.
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Der
Kongress knüpft an die großen Gnadauer Kongresse an, die im Jahr 2013
in Erfurt („Neues wagen“) und 2019 in Willingen („Upgrade“)
stattgefunden haben. Das Motto des Kongresses 2027 lautet: „FÜR
– Bewegt durch den, der für uns ist.“
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Personal
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Zum Jahresende
2025 beendet Anke Ahlert ihren Dienst in der LKG Erfurt. In den
vergangenen zwei Jahren befand sie sich in Elternzeit und hat sich im
Herbst entschieden, ihre Stelle als Jugendpastorin nicht wieder
anzutreten. Am 30.11.2025 wurde sie im Erfurter Gottesdienst von ihren
dienstlichen Pflichten entbunden.
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Zuvor hatte sie
– insbesondere auch unter den herausfordernden Umständen der Corona-Zeit
– die Arbeit mit Jugendlichen in den Mittelpunkt gestellt. Maßgeblich war
sie am Aufbau der Jungen-Erwachsenen-Arbeit Get2Gether beteiligt. Ebenso
zählte das Mentoring zu ihren besonderen Stärken. Doch auch die
klassische Gemeinschaftsarbeit gehörte zu ihren Aufgabenbereichen. Wir
wünschen Anke alles Gute und Gottes reichen Segen für ihren weiteren
Lebensweg.
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In folgenden
Bezirken wird weiterhin Personal gesucht:
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- Jena: 100% Pastor/in
- Gotha / Arnstadt: 70% Pastor/in
- EC: 15% Beauftragte(r) für die Arbeit mit Kindern
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Danke für Gebete und
finanzielle Unterstützung
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Thüringer
Gemeinschaftsbund e.V.
Evangelische Bank eG - IBAN: DE90520604100008001952
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Newsletter als PDF
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Den Newsletter
könnt ihr euch von unserer Internetseite als PDF herunterladen.
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Impressum
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Thüringer
Gemeinschaftsbund e.V.
Künkelsgasse 30
98574 Schmalkalden
Telefon: 03683 / 403271
E-Mail: tgb@t-gb.de
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